Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Verena Graf // Print Produktionerin

Bismarckstraße 102

52066 Aachen

Kontakt

Telefon: +49 177 2418210

E-Mail: hallo@verenagraf.com

Fotoshooting:

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Streitschlichtung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit:

https://ec.europa.eu/consumers/odr.

Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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Urheberrecht

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Quelle:

https://www.e-recht24.de


Datenschutzhinweise

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AGB

1. Geltungsbereich

  1. Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle gegen Entgelt erbrachten Dienstleistungen von Verena Graf (Auftragnehmerin) gegenüber Ihren Vertragspartnern (Auftraggebern).

  2. Änderungen, Ergänzungen oder Neufassungen dieser Geschäftsbedingungen sind jederzeit und ohne Angabe von Gründen möglich. Sie werden dem Vertragspartner mit einer angemessenen Frist im Voraus schriftlich bekanntgegeben. Dieser hat das Recht, der Änderung zu widersprechen. Sie gelten als angenommen, wenn der Vertragspartner nicht innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach Bekanntgabe schriftlich Widerspruch einlegt. Auf diese Folge wird die Auftragnehmerin den Auftraggeber bei Änderungen etc. besonders hinweisen.

  3. Soweit einzelvertragliche Regelungen bestehen, welche von den Bestimmungen dieser AGB abweichen oder ihnen widersprechen, gehen die einzelvertraglichen Regelungen vor.

  4. Die hier aufgeführten AGB gelten auch dann, wenn der Auftraggeber Allgemeine Geschäftsbedingungen verwendet und diese entgegenstehende oder von den hier aufgeführten AGB abweichende Bedingungen enthalten.

2. Vertragsgegenstand

  1. Der Gegenstand des Vertrages richtet sich nach den Individualvereinbarungen der Parteien. Die Auftragnehmerin schuldet keine Leistungen, die nicht ausdrücklich individuell vereinbart wurden.

  2. Die Auftragnehmerin übernimmt im Zusammenhang mit den erbrachten Leistungen keine Verantwortung für ein bestimmtes Ergebnis, soweit nichts Gegenteiliges ausdrücklich vereinbart wurde.

3. Zustandekommen des Vertrages

  1. Das Vertragsverhältnis für die Dienstleistungen kommt durch das individuelle Angebot der Auftragnehmerin und dessen Annahme durch den Auftraggeber zustande. Angebote der Auftragnehmerin jeglicher Art erfolgen freibleibend und unverbindlich.

  2. Der Gegenstand des Vertrages bzw. die genaue Aufgabenbezeichnung ist im schriftlichen Angebot beschrieben.

  3. Es werden grundsätzlich Tagessätze für die Erbringung der Dienstleistung vereinbart. Das Angebot und die Preise für die Dienstleistung verstehen sich grundsätzlich netto, somit zuzüglich Mehrwertsteuer.

4. Vertragsdauer und Kündigung

  1. Der Vertrag beginnt und endet am individuell vereinbarten Zeitpunkt.

  2. Kündigt der Auftraggeber den Vertrag oder einzelne Leistungsteile vor Leistungserbringung, so behält die Auftragnehmerin den vollen Zahlungsanspruch. Die Auftragnehmerin muss sich jedoch das anrechnen lassen, was sie infolge der Kündigung an Aufwendungen erspart, durch anderweitigen Einsatz erwirbt oder böswillig zu erwerben unterlässt.

  3. Eine fristlose Kündigung aus wichtigem Grunde ist möglich. Ein wichtiger Grund liegt beispielsweise vor, wenn

    a) der Auftraggeber mit zwei fälligen, aufeinander folgenden Zahlungen im Verzug ist und nach Ablauf einer angemessenen Nachfrist nicht leistet

    b) der Auftraggeber nach Abschluss des Vertrages in Vermögensverfall gerät (Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz), es sei denn, es wurde bereits ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.

5. Leistungsumfang, Pflichten der Vertragspartner

  1. Die von der Auftragnehmerin zu erbringenden Leistungen umfassen die detailliert aufgelisteten Aufgaben aus dem Angebot der Auftragnehmerin.

  2. Die Auftragnehmerin wird den Auftraggeber in periodischen Abständen über das Ergebnis ihrer Tätigkeit in Kenntnis setzen. Die Vertragspartner können im Vertrag einen Zeitplan für die Leistungserbringung und einen geplanten Endtermin für die Beendigung der Dienstleistungen vereinbaren.

  3. Ist der Auftragnehmerin die vertraglich geschuldete Erbringung eines Auftrags tatsächlich nicht möglich, so hat sie den Auftraggeber unverzüglich darüber in Kenntnis zu setzen.

  4. Die Auftragnehmerin stellt die zur Leistungserbringung erforderlichen Gerätschaften und das nötige Personal, sofern der Auftraggeber nicht über entsprechendes Gerät oder Räumlichkeiten verfügt, es sein denn individualvertraglich ist etwas anderes vereinbart.

  5. Die Parteien sind bemüht, nach bestem Wissen und Gewissen den Vertragspartner bei der Erbringung der jeweiligen Verpflichtung durch Überlassen von Informationen, Auskünften oder Erfahrungen zu unterstützen, um einen reibungslosen und effizienten Arbeitsablauf für beide Parteien zu gewährleisten.

  6. Jeder der Vertragspartner kann beim anderen Vertragspartner in schriftlicher Form Änderungen des vereinbarten Leistungsumfangs beantragen. Nach Erhalt eines Änderungsantrags wird der Empfänger prüfen, ob und zu welchen Bedingungen die Änderung durchführbar ist und dem Antragsteller die Zustimmung bzw. Ablehnung unverzüglich in Textform mitteilen und gegebenenfalls begründen. Erfordert ein Änderungsantrag des Auftraggebers eine umfangreiche Überprüfung, kann der Überprüfungsaufwand hierfür von der Auftragnehmerin bei vorheriger Ankündigung berechnet werden, sofern der Auftraggeber dennoch auf der Überprüfung des Änderungsantrages besteht.

  7. Ggf. werden die für eine Überprüfung und/oder eine Änderung erforderlichen vertraglichen Anpassungen der vereinbarten Bedingungen und Leistungen in einer Änderungsvereinbarung schriftlich festgelegt und kommen entsprechend diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen zustande.

  8. Die Auftragnehmerin ist befugt die vereinbarten Dienstleistungen auch durch Beschäftigte der Auftragnehmerin erbringen zu lassen. Diese können auch freie Mitarbeiter sein.

6. Leistungen Dritter

  1. Soweit im Einzelfall nach vorheriger Abstimmung Verträge über notwendige Fremdleistungen im Namen und für Rechnung von der Auftragnehmerin abgeschlossen werden, verpflichtet sich der Auftraggeber, die Auftragnehmerin im Innenverhältnis von sämtlichen Vergütungsansprüchen freizustellen, die sich aus dem Vertragsabschluss ergeben. Die Auftragnehmerin ist berechtigt, diese Kosten in Rechnung zu stellen, sobald sie von dem Dritten in Rechnung gestellt werden.

  2. Die Auftragnehmerin haftet nicht für die Leistung des Dritten.

7. Preise und Zahlungsbedingungen

  1. Dienstleistungen werden zu den im individuellen Angebot aufgeführten Tagesätzen berechnet. Die Auftragnehmerin ist berechtigt am jeweiligen Monatsende bereits erbrachte Teilleistungen in Rechnung zu stellen.

  2. Die angegebene Anzahl an Tagessätzen im Angebot stellen lediglich Schätzungen dar für den erforderlichen Zeitaufwand. Die einer Schätzung zugrundeliegenden zu leistenden Tage beruhen auf einer nach bestem Wissen durchgeführten Bewertung des Leistungsumfangs. Stellt sich während des Auftrages heraus, dass eine Bearbeitung des Auftrages mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, teilt die Auftragnehmerin dies dem Auftragnehmer unverzüglich mit und unterbreitet ein Angebot für den Mehraufwand.

  3. Die Umsatzsteuer wird mit dem zur Zeit der Leistung geltenden Umsatzsteuersatz in Rechnung gestellt.

  4. Rechnungen sind bei Erhalt ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen zahlbar. Ist der Rechnungsbetrag nicht innerhalb von 14 Tagen nach dem Rechnungsdatum eingegangen, ist der Dienstleister berechtigt Verzugszinsen geltend zu machen. Die Verzugszinsen betragen 8% p.a. über dem zur Zeit der Berechnung geltenden Basiszinssatz.

8. Reise- und Nebenkosten

Die Auftragnehmerin rechnet gegenüber dem Auftraggeber abgestimmte Reise- und Nebenkosten nach dem angefallenen Aufwand ab. Dafür reicht die Auftragnehmerin die Belege als Nachweis bei dem Auftraggeber im Original ein. Die Begleichung der Auslagen erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt durch den Auftraggeber.

9. Haftung

  1. Der Auftragnehmerin haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet der Auftragnehmerin in demselben Umfang, wenn diese der Auftragnehmerin direkt unterstellt sind.

  2. Die Regelung des vorstehenden Absatzes erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

  3. Bei Beanstandungen eines Endproduktes, welches nicht auf nachweisliche Fehler bei der Durchführung des Auftrages der Auftragnehmerin zurückzuführen sind, haftet die Auftragnehmerin nicht. Gegebenenfalls erforderliche Neuerstellungskosten trägt der Auftraggeber.

  4. Die Auftragnehmerin haftet ausschließlich für die Überprüfung der drucktechnischen Umsetzbarkeit.

  5. Beanstandungen offensichtlicher Mängel sind innerhalb von 14 Tagen nach Ablieferung des Prüfergebnisses schriftlich bei der Auftragnehmerin geltend zu machen.

  6. Für Aufträge, die im Namen und auf Rechnung des Auftraggebers an Dritte erteilt werden, übernimmt die Auftragnehmerin gegenüber dem Auftraggeber keinerlei Haftung, es sei denn, die Auftragnehmerin trifft gerade bei der Auswahl des Dritten ein Verschulden. Die Auftragnehmerin tritt in diesen Fällen lediglich als Vermittler auf.

  7. Der Auftraggeber versichert, dass er zur Verwendung aller an die Auftragnehmerin übergebenen Vorlagen berechtigt ist. Sollte er entgegen dieser Versicherung nicht zur Verwendung berechtigt sein, stellt der Auftraggeber die Auftragnehmerin von allen Ersatzansprüchen Dritter frei.

  8. Außer bei Vorsatz ist die Haftung in jedem Falle auf die Vertragssumme beschränkt.

  9. Die Verjährungsfrist für Schadensersatzansprüche beträgt 1 Jahr.

  10. Alle vorgenannten Haftungsregelungen gelten auch zu Gunsten von Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen der Auftragnehmerin.

10. Gerichtsstand

  1. Für die Geschäftsverbindung zwischen den Parteien gilt ausschließlich deutsches Recht.

  2. Hat der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem anderen EU-Mitgliedstaat, ist ausschließlich Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz der Auftragnehmerin.

11. Sonstige Bestimmungen

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften.